Drei Siegerinnen der Georg-Weerth-Schule glänzen bei „bunt statt blau“ - ein Wettbewerb der DAK

Kunst soll schön sein? Ja, vielleicht. Aber echte Kunst kann noch viel mehr: Sie rüttelt wach, bezieht Stellung und transportiert eine Botschaft, die bleibt. Genau das haben drei talentierte Schülerinnen der Georg-Weerth-Schule bewiesen und beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ den verdienten Sieg eingefahren.

Eigensinnig, mutig, überzeugend. Ihr Erfolg zeigt eindrucksvoll: Kunst ist eben nicht nur dekorativ.

Die drei Siegerinnen setzten sich kreativ mit den Gefahren des Alkoholmissbrauchs auseinander und überzeugten die Verantwortlichen der Auftragsarbeit auf ganzer Linie.

Statt auf Klischees zu setzen, wählten sie einen eigenen, fast schon eigensinnigen gestalterischen Weg. Ihre Werke sind intensiv, visuell stark und transportieren eine klare Haltung, der man sich nicht entziehen kann.

Die Kunstlehrerin Frau Gau ist sichtlich stolz auf ihre Zöglinge.